Medienecho

Fischertag in Memmingen: Erneut melden sich Tierschützer zu Wort

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Einmal im Jahr fischen in Memmingen hunderte Männer um die Wette. Wer die größte Forelle im Stadtbach fängt, wird Fischerkönig. Tierschützer kritisieren die Tradition jährlich.

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Herausgeber: Augsburger Allgemeine


Angeln mit Kindern - Warum junge Leute wieder angeln gehen

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Wer in jungen Jahren angeln will, muss ein paar formale Dinge berücksichtigen. Man muss bei der Gemeinde den Jugendfischereischein kaufen. Der Jugendfischereischein ist das Pendant zum Fischereischein für Erwachsene - nur ohne Prüfung und mit bestimmten Auflagen. Ab 14 Jahren kann man, spätestens mit 18 Jahren muss man dann die staatliche Fischereiprüfung ablegen. Und es gibt auch persönliche Voraussetzungen, die man mitbringen sollte. Unter folgendem Link gelangen Sie zum vollständigen Artikel....

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Herausgeber: Bayern 2


Tierschutzorganisation zeigt Rostocker Rapper Marteria an

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Rapper sind sicher keine braven Jungs, aber gegen Tiere haben sie gewöhnlich nichts. Deshalb scheint dieser Fall hier ungewöhnlich.

Die Tierschutzorganisation Peta wirft dem aus Rostock stammenden Rapper Marteria Tierquälerei vor und hat ihn angezeigt. In einem aktuellen Video bei Facebook habe er Fische in Todesangst versetzt und ihnen Schmerzen zugefügt. So der Vorwurf. Unter folgendem Link gelangen Sie zum vollständigen Artikel...

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Herausgeber: www.nordkurier.de


Fischereiforscher und Angler in einem Boot

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Gemeinsam forschen und voneinander lernen: Das zeigt ein mehrjähriges Fischereiexperiment von Forschern und Anglern, in dem der Fischbesatz zur Bestanderhaltung infrage gestellt wurde.

Angeln ist eine Leidenschaft, die von Jung und Alt geteilt wird. Die Bedeutung der sogenannten Petrifischer für das Ökosystem wurde allerdings lange unterschätzt. Denn neben dem Fischfang wird gezielt für Nachschub an Karpfen und Co. gesorgt. Angelvereine sind hierzulande per Gesetz zur Hege und Pflege der Gewässer verpflichtet. Daher werden traditionell Fische ausgesetzt, um die Bestände zu erhalten. Kritiker halten dagegen, dass das Aussetzen von Fischen oft wirkungslos und zudem das Ökosystem durch Krankheitsausbrüche oder Verlust lokal angepasster Populationen Schaden nimmt. Im Projekt „Besatzfisch“ haben nun Forscher und Angler gemeinsam diese Maßnahme zur Bestandsicherung genauer hinterfragt. Sie wollten wissen, ob ihr Engagement nachhaltig ist. Zu dem vollständigen Artikel gelangen...

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Herausgeber: www.bioökonomie.de


"Petri Heil!" ist hip - Warum Kinder und Jugendliche angeln gehen

Radio-Interview,

Fürs Angeln begeistern sich keineswegs nur Erwachsene. Doch wo können Kinder die Fachbegriffe und Techniken lernen, die beim Angeln von Bedeutung sind? Welche Gesetze und Regelungen sind zu beachten? Und schließlich: Wie lässt sich ein Angel-Ausflug organisieren, der neben viel Spaß auch nicht die Sicherheit aus dem Auge verliert? Chris Köhler nimmt fürs Notizbuch mit jungen Angelfans Angelschnur und Haken, Köder und Fische unter die Lupe. Hier geht's weiter zum Podcast...

Veröffentlicht:
Herausgeber: Bayerischer Rundfunk, 01.06.2017


Wo die Posthornschnecke lebt

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Stedorf - Eine Erdkröten-Kaulquappe, eine Posthornschnecke, Köcherfliegenlarven und Rückenschwimmer, eine Wasser- und Schwimmwanze fanden Wissenschaftler jetzt beim Gemeinschaftsprojekt "Baggersee". Leibnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Anglerverband Niedersachsen, Verein Verdener Sportfischer und weitere niedersächsische Angelvereine sind dort im Rahmen der nationalen Biodiviersitätsstrategie in vollem Gange.

Veröffentlicht:
Herausgeber: Kreiszeitung Verden, 03.05.2017


Evolution’s quick pace affects ecosystem dynamics

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Starting in the late 1970s, aspiring evolutionary biologist David Reznick became intent on documenting evolution in action. Although he had learned in school that observable change took place over millennia...Follow the link for the whole article

Veröffentlicht:
Herausgeber: The Scientist


Wissenschaft mit Haken

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Woran denken Sie, wenn Sie ans Angeln denken? Vielleicht an einen stillen See, verschrobene Eigenbrötler in Gummistiefeln, Forelle Müllerin-Art oder liegengelassene Wurmdosen? Robert Arlinghaus und sein Team sehen das ganz wissenschaftlich. Hinter dem Fischfang mit der Angel verbergen sich dynamische Mensch-Umwelt-Wechselbeziehungen, die es nachhaltig zu entwickeln gilt. Für seine disziplinübergreifende Forschungsarbeit erhält der „Angelprofessor“ den CULTURA Preis2016. Er ist der wissenschaftlichste „Anglerversteher“ Deutschlands: Prof. Dr. Robert Arlinghaus beschäftigt sich seit mehr als fünfzehn Jahren mit den sozialen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen der Hobbyangelei....

Veröffentlicht:
Herausgeber: Thaersaal-Briefe 1/2017


Die Rolle des Karpfens in der Welternährung

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Die Rolle der Binnenfischerei in Seen und Flüssen für die Nahrungssicherheit wird weltweit stark unterschätzt. Zu dieser Einschätzung kommt ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung von Prof. Dr. Robert Arlinghaus von der Humboldt-Universität und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)...

Veröffentlicht:
Herausgeber: Humboldt 1/2017


Angeln: Spaßiges Hobby oder Tierquälerei?

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Millionen Deutsche fischen in ihrer Freizeit, außerdem ist Fisch lecker und gesund. Allerdings kritisieren Tier- und Naturschützer dieses Hobby immer wieder. Vollständiger Artikel der Schwäbischen Zeitung unter folgendem Link...

Veröffentlicht:
Herausgeber: Schwäbische Zeitung