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Medienecho

Totholz am Linner See soll Artenvielfalt erhöhen

Artikel,

Bissendorf. Bündel von Totholz sollen an der Uferzone des Linner Sees in Bissendorf versenkt werden, um so die Flachwasserzone zu erweitern. Ziel dieses Projekts ist, die Artenvielfalt zu erhöhen und die fischereiliche Qualität zu verbessern. Das Gewässer befindet sich im Besitz der Niedersächsisch-Westfälischen Anglervereinigung (NWA), die mit dieser Maßnahme an einem Projekt mehrerer universitärer Forschungsstellen teilnimmt...Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel

Veröffentlicht:
Herausgeber: Neue Osnabrücker Zeitung; Horst Troiza


240.000 Kilogramm Holz versenkt – für mehr Artenvielfalt und besseres Angeln in Seen

Artikel,

In Holzbündeln, die Wissenschaftler in Baggerseen versenken, sollen Fische, Insekten, Wasservögeln, Amphibien und wirbellosen Tieren eine neue Heimat finden. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt, das für mehr Artenvielfalt sorgen soll. Hier geht es weiter zum vollständigen Artikel...

Veröffentlicht:
Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung


Karpfen Radio: Folge 12 C&R Spezial mit Prof. Dr. Robert Arlinghaus

Radio-Interview,

Vortrag zum Thema Catch and Release von Prof. Dr. Robert Arlinghaus mit einem Überblick, welche Rechtslagen existieren, wie die Bevölkerung zum Thema steht, womit Kritiker argumentieren, wie der wissenschaftliche Stand tatsächlich ist und was das alles eigentlich für unsere Anglerpraxis bedeutet...Hier gelangen sie zum Karpfen Radio

Veröffentlicht:
Herausgeber: Carpzilla


Fernsehbericht über Baggersee Projekt beim Angelverein Nienburg

Fernseh-Beitrag,

Während der Schaffung von Flachwasserzonen im Rahmen des Baggerseeprojektes wurden die Arbeiten von einem Fernsehteam an einem Vereinsgewässer des Angelvereins Nienburg begleitet...Hier geht's zum kompletten Video

Veröffentlicht:
Herausgeber: Die Harke, Tageszeitung für den Landkreis Nienburg


SOS: Ostseekutter schlagen Alarm!

Artikel,

Heiligenhafen – Sinkende Fahrgastzahlen, eine drohende Pleitewelle bei den Kuttern – der Angeltourismus an der deutschen Ostseeküste fühlt sich durch die neue Fangbegrenzung für Dorsche bedroht! Auch einige Forscher, die für den Schutz der Fischbestände zuständig sind, plädieren jetzt dafür, die Quoten zu lockern...Hier geht's zum vollständigen Artikel

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Herausgeber: www.bild.de


Die tollen Hechte vom Baggersee

Artikel,

Angler bauen Biotope für Libelle & Co.
Normalerweise ziehen die Mitglieder des Fischereivereins Hannover Hecht und Barsch aus dem Kolshorner Teich bei Lehrte. Doch am Wochenende versenkten sie Bäume im See – die Angler bauen ein Biotop für Libelle & Co.!...Hier zum vollständigen Artikel

Veröffentlicht:
Herausgeber: Stefan Sievering; www.bild.de


Eine Frau bringt den „Chauvis“ das Angeln bei

Artikel,

Hamburg. Angeln gilt als Männerdomäne. Im Hamburger Hafen zeigt eine Frau den Petrijüngern, wo sie die dicksten Fische fangen können. Damit ist „Natsch“ ein echtes Unikat. Und wenn sich mal vorlaute Männer auf ihr Boot verirren, ist die Anglerin um keine Antwort verlegen. Hier geht es weiter zum vollständigen Artikel...

Veröffentlicht:
Herausgeber: www.ruhrnachrichten.de


Berufsfischer bekräftigen Kritik an geplanten Netzgehegen im Bodensee

Artikel,

Beim dritten Internationalen Fischereiforum im Graf-Zeppelin-Haus haben Verbandsvertreter ihre Kritik an Felchenzucht-Gehegen im Bodensee erneuert. Die geplanten Anlagen seien ökologisch gefährlich und schadeten den Berufsfischern, die weiter auf den Fang von Wildfischen setzen.

Zum vollständigen Artikel gelangen Sie über folgenden Link...

Veröffentlicht:
Herausgeber: Südkurier


Forschen für die Zukunft der Gewässer

Artikel,

Sophia Kochalski arbeitet für das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin eine Studie im Auftrag der EU-Kommission aus. Die Interessengemeinschaft Bodelachs, vertreten durch Heimo Reilein und Eckhard Reinhardt, unterstützt sie dabei.

Hier geht's weiter zum vollständigen Artikel....

Veröffentlicht:
Herausgeber: www.volksstimme.de


Experten untersuchen Fischbestand im Stedorfer Baggersee

Artikel,

Stedorf - Vorsichtig packt Baiba Pruse den Fisch und legt ihn auf die Tischplatte. Das Schuppentier wird vermessen, genau inspiziert und jedes Merkmal notiert. Am Ende, so der Auftrag der Studentin, soll die Summe der Daten Aufschluss geben, wie es um den Stedorfer Baggersee bestellt ist. Soviel steht bislang fest: Dem See geht es gut.

Den Artikel in voller Länge finden Sie hier...

Veröffentlicht:
Herausgeber: www.kreiszeitung.de