Filme

Hier finden Sie einige Videos zu unseren Forschungsergebnissen


Robert Arlinghaus - Breaking the Wall to Sustainable Fisheries

Unser Beitrag zum Science Engagement in der internationalen Wissenschaft beim Falling Walls Breakthrough of the Year.

"Die Förderung einer nachhaltigen Fischerei erfordert eine solide Wissenschaft und das Engagement der Interessengruppen. Mein Projekt basiert auf der gemeinsamen Durchführung von groß angelegten Feldversuchen in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Anglergemeinschaften, um qualitativ hochwertiges ökologisches Wissen zu generieren, das von Wissenschaft und Interessengruppen gemeinsam produziert wird. Die experimentelle Arbeit wurde mit intensiven Aktivitäten der Wissenschaftskommunikation kombiniert, die Roadshows, Seminare, Comics, Filme, Dokumentationen, Podcasts und Veröffentlichungen umfassten, um ein vielfältiges Publikum zu erreichen." Prof. Dr. Robert Arlinghaus


Communicator-Preisträger 2020

Wer ist Robert Arlinghaus und was treibt ihn an? Ein Filmporträt beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Arbeit des Communicator-Preisträgers 2020. Professor Dr. Robert Arlinghaus ist Experte für Integratives Fischereimanagement. Er arbeitet an der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung erhält er für sein vielseitiges Engagement in der Wissenschaftskommunikation: Von Comics und Filmen über Podcasts und Science Slams bis zu partizipativen Formaten, Vortragsserien und Büchern. Er will die Angelfischerei mit den gesellschaftlich relevanten Fragen der Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes und des verantwortlichen Umgangs mit der Natur zu verknüpfen und kommuniziert dazu mit Anglern und Fischereimanagern, aber auch mit Naturschützern, Gewässernutzern, politischen Entscheidern und der allgemeinen Öffentlichkeit. Mehr zu Preis und Preisträger unter https://www.dfg.de/gefoerderte_projek...


BAGGERSEE-Projekt - Die "Kernbotschaften"

Erschienen 21.02.2019, IFishMan

Das BAGGERSEE-Projekt ist ein Verbundprojekt aus Wissenschaft und anglerischer Praxis. Wir forschen zur Bedeutung und Aufwertung kleiner künstlicher Standgewässer im Rahmen der nationalen Biodiversitätsstrategie. Unsere Mission ist es, die Artenvielfalt in kleinen Baggerseen zu fördern. Forschende und Vertreter der niedersächsischen Anglerschaft führen gemeinsam lebensraumverbessernde Maßnahmen in den unterschätzen Refugien durch und überprüfen diese wissenschaftlich. Die Angelvereine werden mit praktischen und fischereiwissenschaftlichen Hilfestellungen begleitet, so dass sie ihre Gewässerhege künftig eigenständig nachhaltiger gestalten können. Das BAGGERSEE-Projekt wird vom Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie (IGB) und Binnenfischerei (Prof. Dr. Arlinghaus Verbundkoordinator, Dr. Christian Wolter) geleitet. Partner sind die Technische Universität Berlin(Bearbeiter Dr. Jürgen Meyerhoff) und der Anglerverband Niedersachsen e.V. (Bearbeiter Thomas Klefoth und Matthias Emmrich). Das Projekt wird gemeinsam gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) (Förderkennzeichen 01LC1320A, 01LC1320B und 3514685C20). Das BMBF fördert dieses Projekt als Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA). Weitere Infos zum spannendem Thema BAGGERSEE finden Sie auf unserer BAGGERSEE Homepage


Robert Arlinghaus stellt den aktuellen Stand der Forschung vor


Ausstellungsfilm Projekt BAGGERSEE

In dem Forschungsprojekt BAGGERSEE testen Wissenschaftler zusammen mit Anglern wie man die Artenvielfalt in und an Baggerseen fördern und erhöhen kann - insbesondere unter Wasser. Denn dort sehen fast alle Baggerseen aus wie die Badewanne zuhause: steile Uferwände, platter Boden - keine Strukturen, die Fischen, Kleintieren und Wasserpflanzen Lebensraum bieten. Der Kurzfilm ist Teil einer Ausstellung über das Projekt, das gemeinsam gefördert wird durch das BMBF und BMU/BfN.

Es finden sich hier zwei unterschiedliche Versionen des Ausstellungsfilmes, einmal mit Sprecher und einmal ohne Sprecher, jedoch mit den wichtigsten Fakten eingeblendet.

 

Hier die Version mit Sprecher

 

 

Hier die Version ohne Sprecher


Besatzfisch Film

Die Freizeitfischerei ist die dominierende oder alleinige Verwendung von Süßwasserfischbeständen in Industrienationen. In Deutschland spielen Angelvereine eine Schlüsselrolle im Süßwasserfischereimanagement. Ein sehr verbreitetes Managementinstrument, das von Anglern verwendet wird, ist der Fischbesatz. Ziel von BESATZFISCH ist es, den Fischbestand aus ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Sicht zu bewerten. Daher arbeitet das Projekt eng mit deutschen Angelvereinen zusammen. Das Forschungsdesign des sozial-ökologischen Forschungsprojekts ist sowohl interdisziplinär als auch transdisziplinär. BESATZFISCH wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Projektleiter ist Prof. Dr. Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Süßwasserökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin und der Humboldt-Universität Berlin. BESATZFISCH hat seinen Sitz in Berlin.


Besatzfisch Movie (englisch version)

Recreational fishing constitutes the dominant or sole use of freshwater fish stocks in industrialized nations. In Germany, angling clubs play a key role in freshwater fisheries management. A very common management tool used by anglers is fish stocking. The aim of Besatzfisch (German: stocked fish) is to evaluate fish stocking from ecological, economic and social perspectives. Therefore, the project cooperates closely with German angling clubs. The research design of the social ecological research project is both interdisciplinary and transdisciplinary. Besatzfisch was financed by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). Project leader is Prof. Dr. Robert Arlinghaus from the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB) in Berlin and the Humboldt-University of Berlin. Besatzfisch is based at IGB Berlin.