Medienecho

Projekt: Millionen für Boddenhecht-Forschung

Fernseh-Beitrag, Projekt Boddenhecht,

Das BODDENHECHT Projekt und die Ergebnisse aus viereinhalb Jahren Hechtforschung an den Bodden waren Thema im NDR Nordmagazin. Den Beitrag finden Sie hier in der Mediathek des NDR

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Herausgeber : NDR Nordmagazin


Insel Rügen: Droht eine Überfischung der Boddenhechte?

Artikel, Radio-Interview, Projekt Boddenhecht,

Studien des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei zeigen, dass die Hecht-Bestände rund um Rügen rückläufig sind. Der Druck durch die Fischerei könnte zu hoch für die Tiere sein. Hier geht´s zum Artikel und Hörbeitrag.

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Herausgeber : ndr.de, Heinz Galling


Insel Rügen: Droht eine Überfischung der Boddenhechte?

Artikel, Projekt Boddenhecht,

Studien des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei zeigen, dass die Hecht-Bestände rund um Rügen rückläufig sind. Der Druck durch die Fischerei könnte zu hoch für die Tiere sein. Hier geht´s zum Beitrag.

Veröffentlicht :
Herausgeber : tagesschau.de, Heinz Galling


Hecht-Bestände rund um Rügen gehen laut Forschern zurück

Fernseh-Beitrag, Projekt Boddenhecht,

Ein Team des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei hat fast 4.700 Boddenhechte untersucht und markiert. NDR Nordmagazin-Beitrag zum Projekt BODDENHECHT und seinen Ergebnissen. Hier geht´s zum Video.

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Herausgeber : NDR Nordmagazin, Heinz Galling


Boddenhecht in Bedrängnis: Schutzmaßnahmen werden diskutiert

Artikel, Projekt Boddenhecht,

Die Bestände des bei Anglern wie Berufsfischern beliebten Boddenhechtes (Esox lucius) sinken. Jetzt soll der Hecht, der im leicht salzigen Brackwasser des Boddens bei Rügen stattliche Größe erreicht und deshalb als Trophäe bei Anglern beliebt ist, besser geschützt werden. Nach einem wissenschaftlich begleiteten Projekt zu den Beständen und ihrer Entwicklung liegen 54 Empfehlungen von Berufs- und Angelfischern, Naturschützern, Touristikern und weiteren Interessenvertretern vor, wie das Umweltministerium in Schwerin am Freitag mitteilte. Sie sollen an diesem Samstag bei einer Tagung in Stralsund vorgestellt werden.Hier geht´s zum Artikel.

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Herausgeber : Süddeutsche Zeitung, dpa


Bestand des Boddenhechts in MV sinkt: Land erwägt Fangbeschränkungen

Artikel, Projekt Boddenhecht,

Die Bestände des bei Anglern wie Berufsfischern beliebten Boddenhechts sinken. Jetzt soll der Hecht, der im leicht salzigen Brackwasser des Boddens bei Rügen stattliche Größe erreicht und deshalb als Trophäe bei Anglern beliebt ist, besser geschützt werden. Hier geht es zum Beitrag.

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Herausgeber : Ostsee-Zeitung, dpa


Boddenhechtsymposium: Land wird Empfehlungen prüfen

Projekt Boddenhecht,

Trotz Coronabremse: Viereinhalb Jahre arbeiteten Wissenschaft und eine Vielzahl von Interessen­vertretungen aus Fischerei, Angelfischerei, Naturschutz und Tourismus unter der Leitung von Professor Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) zusammen, um in einer gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft wissensbasierte Empfehlungen für die Zukunft des Boddenhechtes zu entwickeln. Anlässlich des Abschlusssymposiums in Stralsund lobt Fischereiminister Dr. Till Backhaus die Kooperation und dankt für die Anregungen.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Pressemitteilung Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V


Wer baggert noch nicht am Baggersee?

Medienecho, Artikel,

Eine hochinteressante Studie betreffend Baggersee und Fischerei kommt aktuell aus Niedersachsen. Sie zeigt: Bessere Lebensräume wie Flachwasserzonen helfen den Fischen und anderen Arten in kleinen Seen deutlich mehr als das Einsetzen von Fischen. „Fischbesatz ist nur in ganz bestimmten Fällen sinnvoll“, sagt Robert Arlinghaus vom Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Humboldt-Universität Berlin.

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Herausgeber : Klaus Buttinger, OÖ Nachrichten


Wer baggert noch nicht am Baggersee?

Medienecho, Artikel,

Eine hochinteressante Studie betreffend Baggersee und Fischerei kommt aktuell aus Niedersachsen. Sie zeigt: Bessere Lebensräume wie Flachwasserzonen helfen den Fischen und anderen Arten in kleinen Seen deutlich mehr als das Einsetzen von Fischen. „Fischbesatz ist nur in ganz bestimmten Fällen sinnvoll“, sagt Robert Arlinghaus vom Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Humboldt-Universität Berlin.

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Herausgeber : Klaus Buttinger, OÖ Nachrichten


Unterwasserwüste: Wie lassen sich Fische in Baggerseen ansiedeln?

Deutschlandfunk-Interview mit Dr. Johannes Radinger zur Aufwertung und Fischbestandssteigerung in Baggerseen. Themen sind Fischbesatz, das Einbringen von Totholz und das Anlegen von Flachwasserzonen.

Hier geht es zum Interview.

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