Medienecho Projekt Boddenhecht

Porträt - Der Angelprofessor

Artikel,

Sein Vater, ein Lateinlehrer, meinte, dass er sich in der Jugend für nichts interessierte. „Das stimmte aber nicht.“, sagt Robert Arlinghaus. „Römische Geschichte fand ich zwar nicht so spannend, dafür begeisterte ich mich schon immer fürs Angeln.“ Dass ihn diese Leidenschaft zum Professor und Begründer der Angelforschung in Deutschland machen würde, ahnte damals freilich niemand.

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Herausgeber: Georg Baumann, Rute & Rolle, 1/2020


„Gemeinsam auf der Suche nach Erkenntnis“ - Podcast Fischfetzen

Radio-Interview,

In dieser Folge begrüßt Sebastian Sturzbecher vom Podcast "Fischfetzen" Prof. Dr. Robert Arlinghaus von der Humboldt-Universität zu Berlin, mit dem er über dessen Arbeit am IGB sprechen durfte. Herr Arlinghaus gibt hierbei einen Einblick über die Projekte die momentan am IGB zum Thema Angelfischerei stattfinden. Darüber hinaus geht es auch um Themen wie Entnahmefenster, Angelguiding, die Arbeit der Angelvereine und vieles mehr...Den Podcast finden Sie in voller Länge hier. Darüber hinaus ebenfalls auf allen anderen gängigen Podcast Plattformen wie Spotify, ITunes sowie Soundcloud verfügbar.

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Herausgeber: Fischfetzen


Q&A: Why fishery managers need to overhaul recreational fishing rules

For environmental conflict and political drama, it’s hard to beat fishing. Almost all the fish consumed by developed countries comes from industrial fisheries, which generate not just a lot of revenue, but controversy over their impact, such as accidentally harming seabirds or scraping the sea floor. Although it also has a large impact, both environmental and economic, amateur fishing is often ignored by regulators or swept under the same kind of rules as commercial fishing. This needs to change, researchers argue in a commentary published online yesterday in the Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Researchers have been thinking about how to improve management of recreational fisheries and reduce conflicts, and a group of experts offers recommendations in the PNAS article. ScienceInsider spoke with one of the lead authors, biologist Robert Arlinghaus of Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries in Berlin. You can find the whole interview here...

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Herausgeber: www.sciencemag.org


Die Fischereipolitik hat einen Haken

Artikel,

Unendlich weit, unendlich tief – und unerschöpflich gefüllt mit essbaren Fischen. So stellten Menschen sich lange das Meer und auch die großen Seen und Flüsse vor. Doch im Meer gibt es inzwischen deutlich weniger Fisch als dort hingehört, in vielen Binnengewässern auch. Das einzige, was derzeit im Meer mehr zu werden scheint, ist der Plastikmüll. Der macht dem marinen Leben auf verschiedenste Arten und Weisen zu schaffen und stammt teilweise auch von jenen, die das Meer leerfischen. Dazu gehört der Netzmüll der Fischtrawler aber auch abgerissene Angelschnüre und andere Utensilien von Freizeitfischern vermüllen sowohl Ozeane als auch Binnengewässer. Und auch wenn es seltsam klingt: Diese Angler haben ebenfalls einen spürbaren Anteil an der Überfischung. Hier geht es zum kompletten Artikel...

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Herausgeber: www.tagesspiegel.de