Medienecho

Frühaufsteher oder Langschläfer? Auch Fische haben feste Schlafrhythmen.

Neue Forschung zeigt: Selbst innerhalb einer Art unterscheiden sich Fische teils um Stunden darin, wann sie aktiv werden. Im BR24-Interview erklärt Prof. Dr. Robert Arlinghaus, warum Forellen, Barsche & Co. ganz eigene Ruhe- und Aufwachstrategien haben – und was „Schlaf“ bei Fischen überhaupt bedeutet. 

Hier gibt es das Interview!

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Eulen und Lerchen unter den Fischen

Artikel,

Innere Uhren können sehr unterschiedlich ticken. Während manche Menschen morgens am produktivsten sind, sind andere erst später am Tag oder gar abends aktiv.

Dieses Phänomen ist in Wissenschaft und Medizin als Chronotyp bekannt. In einer umfassenden Analyse der Aktivitätsmuster von Wildfischen hat ein Forschungsteam mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) nachgewiesen, dass es auch bei Fischen – Karpfen, Forellen, Zandern und Co. – „Frühaufsteher“ und „Spätaufsteher“ gibt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Fish and Fisheries veröffentlicht

[…]

Die Forschungsgruppe, an der auch Prof. Dr. Robert Arlinghaus vom IGB und der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt war, analysierte mit biotelemetrischen und biologgenden Methoden im Freiland erhobene, hochaufgelöste Aktivitätsdaten aus 44 Datensätzen zu 34 verschiedenen Meeres- und Süßwasserfischarten. 

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Herausgeber : Fisch & Fang


Eulen und Lerchen unter den Fischen

Artikel,

Innere Uhren können sehr unterschiedlich ticken. Während manche Menschen morgens am produktivsten sind, sind andere erst später am Tag oder gar abends aktiv. Dieses Phänomen ist in Wissenschaft und Medizin als Chronotyp bekannt. In einer umfassenden Analyse der Aktivitätsmuster von Wildfischen hat ein Forschungsteam mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) nachgewiesen, dass es auch bei Fischen – Karpfen, Forellen, Zandern und Co. – „Frühaufsteher“ und „Spätaufsteher“ gibt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Fish and Fisheries veröffentlicht.

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Herausgeber : UmweltKlima.com


Frontiers Planet Prize – Can Science Save the Planet? (Falling Walls Science Summit 2025)

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Im Rahmen des Falling Walls Science Summit 2025 in Berlin veranstaltete der Frontiers Planet Prize eine hochrangige Podiumsdiskussion unter dem Titel „Can science save the planet?“. Internationale Expert:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutierten, wie wissenschaftliche Erkenntnisse besser genutzt werden können, um globale Nachhaltigkeitsherausforderungen zu bewältigen und Wirkung über die Wissenschaft hinaus zu entfalten.
Prof. Robert Arlinghaus nahm gemeinsam mit Preisträger:innen des Frontiers Planet Prize und weiteren führenden Stimmen an der Diskussion teil.

Der Frontiers Planet Prize zählt zu den weltweit ambitioniertesten Wissenschaftspreisen und zeichnet Forschung aus, die einen messbaren Beitrag zu einem gesunden Planeten und nachhaltigen gesellschaftlichen Veränderungen leistet.

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Gesamte Diskussion

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Hooked! How angling has become a new wellness hobby, from weekend escapes to a serious passion

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Angling in India has evolved from a quiet hobby into a dynamic experience, attracting urban professionals seeking calm and connection with nature. Enthusiasts invest in specialised gear, embrace catch-and-release, and travel extensively, highlighting a growing passion for this demanding yet rewarding outdoor pursuit. Read on!

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And according to a global study led by fisheries scientist Robert Arlinghaus, 280 million recreational anglers collectively reel in 1.3 million tonnes of freshwater fish every year.

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Here is the full article!

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Herausgeber : Kanika Saxena, The Economic Times


Studie zeigt, wie man Hecht, Barsch und Karpfen fängt

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Berlin – Es ist eine spannende Studie, die zeigt, was Angler schon immer wissen wollten. Wissenschaftler haben das Angeln erforscht, um herauszufinden, welcher Köder am besten fängt, wann die beste Beißzeit ist und wie sich hoher Angeldruck auswirkt.

Fischerei-Professor Dr. Robert Arlinghaus (50) vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und sein Team nahmen für die Studie typische Ausreden von Anglern unter die Lupe, die nichts oder schlecht fangen.

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Herausgeber : Jana Godau, Bild


„Dammbruch für die Artenvielfalt“: Flachwasserzone am Baggersee bei Tündern eingeweiht

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Großer Bahnhof am Baggersee Luttmann. Am Freitagvormittag ist die vom Hamelner Angelverein geschaffene Flachwasserzone feierlich eingeweiht worden. Der Anglerverband Niedersachsen spricht von einem „Dammbruch für die Artenvielfalt“.

Hameln. Wasser marsch! Mit einem bewusst hervorgerufenen Dammbruch am Kiesteich am Kiebitzweg ist am Freitagvormittag ein zweijähriges Bauprojekt für den Naturschutz zu Ende gegangen und die neu geschaffene Flachwasserzone am Baggersee Luttmann eingeweiht worden. Eine 1300 Quadratmeter große Flachwasserzone wurde in den vergangenen Monaten zunächst ausgebaggert und nun geflutet.

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Herausgeber : Philipp Killmann, DEWEZET


Nachhaltiges Angeln: Warum Würmer nicht der beste Köder sind

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Die Auswahl an teils lustig anmutenden Ködern beim Angeln ist groß. Manch einer schwört aber auf Würmer und hält sie für umweltfreundlich. Dabei ist Plastik hier manchmal die bessere Wahl.


Berlin (dpa/tmn) - Wer früher mit Opa angeln war, kennt es: Regenwurm an den Haken, auswerfen, abwarten. Auch bunte Blinker kamen - und kommen - zum Einsatz. Denn Angeln liegt im Trend, die Auswahl der Köder ist groß. 

Naturliebhaber wollen schonend vorgehen und fragen sich, welcher Köder sich am besten eignet. Auf den ersten Blick mögen Naturköder umweltfreundlicher wirken als Kunstköder - aber das ist nicht unbedingt der Fall, so Robert Arlinghaus, Forschungsgruppenleiter am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB).

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Herausgeber : Süddeutsche Zeitung


Wels und Co.: Wer schwimmt - außer mir - im Badesee?

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Er gilt als größter Süßwasserfisch in Deutschland, ist meist 1,5 bis 2 Meter lang - und hat in diesem Sommer wieder einmal für Aufsehen gesorgt. Die Rede ist vom Wels. Gleich zwei Wels-Angriffe auf Badegäste hat es im Juni und Juli im Brombachsee in Mittelfranken (Bayern) gegeben. Doch muss man vor diesen Fischen - oder auch anderen - tatsächlich Angst haben, wenn man sich im See erfrischt? Der Fischerei-Professor Robert Arlinghaus von der Berliner Humboldt-Universität verrät im Interview, was für Fische in Badeseen leben - und wie wahrscheinlich es ist, dass Wels und Co. zuschnappen.

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Herausgeber : n-tv


Riesen-Wels im Gardasee gesichtet: Sind die Raubfische für Badegäste gefährlich?

Artikel,

Große Welse sorgen derzeit nicht nur hierzulande, sondern auch im Gardasee für Aufruhr. Warum nimmt ihre Anzahl zu und müssen sich Badegäste Sorgen machen?

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Generell können Fische ihr ganzes Leben lang weiter wachsen, erklärt Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Berlin im Gespräch mit MDR Wissen. Doch der Wels legt dabei laut Arlinghaus ein besonderes Tempo an den Tag. Kein anderer Fisch in Deutschland wächst so rasant. Dafür muss das Gewässer ihm jedoch günstige Bedingungen liefern. „Wenn es warm ist und die Nahrung reichhaltig, wächst der Wels sehr schnell und überlebt sehr lang“, merkt der Fischforscher an.

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Herausgeber : Lina Frijus-Plessen, Allgäuer Zeitung