Medienecho

Rising Publication Costs Strain Researchers

Artikel,

Open access publishing has led to researchers paying thousands of dollars to publish their work, limiting funds for research and leaving scientists with hard choices.

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These high costs, many researchers said, can be barriers for early career scientists and those from institutions with less resources and funding. “The idea of open access is, of course, great; everybody should get access. But if an individual researcher has to pay for it, some will not be able to afford that from their research budget,” said Robert Arlinghaus, a fisheries scientist at Humboldt University of Berlin and the Leibniz Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries. Arlinghaus is a founding editor for the Journal of Fisheries and is a handling editor for the journal Fish and Fisheries, for which he receives an honorarium.

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Hier gibt es den ganzen Artikel!

Here is the whole article!

Veröffentlicht :
Herausgeber : TheScientists, Shelby Bradford, PhD


Warum die Fische wieder locken

Artikel,

Die Jahre der Pandemie haben die Lebensweise vieler verändert. Manches, was sich daraus ergab, war nur ein vorübergehendes „Corona-Ding“. Anderes wurde zum anhaltenden Trend – so wie die neue Lust am Angeln.

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Doch die Bedeutung der Angelfischerei geht weit darüber hinaus. Sie erfüllt, wie Robert Arlinghaus, Professor für Integratives Fischereimanagement an der Berliner Humboldt-Universität und am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, sagt, eine wichtige Rolle auf mehreren Ebenen – ökonomisch, sozial, psychologisch und ökologisch. Arlinghaus spricht in diesem Zusammenhang von „Aquatic Stewardship“, was sich mit Verantwortungsbewusstsein für den Gewässer- und Fischschutz übersetzen lasse.

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Veröffentlicht :
Herausgeber : Von Charlotte Pape, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


Fangen oder Freilassen: So entscheiden Angler in Deutschland

Artikel,

Warum landet ein maßiger Fisch manchmal in der Küche – und manchmal schwimmt er wieder davon? Eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) zeigt, dass die Entscheidung für Entnahme oder freiwilliges Zurücksetzen von deutlich mehr abhängt als von Mindestmaß und Fischart. Regionale Prägung, Angelerfahrung, Alter und persönliche Fangzufriedenheit spielen dabei eine zentrale Rolle.

Hier gibt es den ganzen Artikel!

Veröffentlicht :
Herausgeber : Blinker.de, Corinna Leppin


Frühaufsteher oder Langschläfer? Auch Fische haben feste Schlafrhythmen.

Radio-Interview,

Neue Forschung zeigt: Selbst innerhalb einer Art unterscheiden sich Fische teils um Stunden darin, wann sie aktiv werden. Im BR24-Interview erklärt Prof. Dr. Robert Arlinghaus, warum Forellen, Barsche & Co. ganz eigene Ruhe- und Aufwachstrategien haben – und was „Schlaf“ bei Fischen überhaupt bedeutet. 

Hier gibt es das Interview!

Veröffentlicht :
Herausgeber : BR24


Europäischer Wels ist Fisch des Jahres: Auch im Rastatter Deglersee leben zwei „Süßwasser-Giganten“

Artikel,

Zwei „Waller“ leben seit Jahrzehnten in Rastatter Gewässer. Warum die scheuen Tiere faszinieren – und was Taucher im „Freizeitparadies“ erleben. 

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Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei erwartet künftig flächendeckende Vorkommen von Exemplaren über 1,5 Metern. 
 

Veröffentlicht :
Herausgeber : Ralf Joachim Kraft, BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN


Eulen und Lerchen unter den Fischen

Artikel,

Innere Uhren können sehr unterschiedlich ticken. Während manche Menschen morgens am produktivsten sind, sind andere erst später am Tag oder gar abends aktiv.

Dieses Phänomen ist in Wissenschaft und Medizin als Chronotyp bekannt. In einer umfassenden Analyse der Aktivitätsmuster von Wildfischen hat ein Forschungsteam mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) nachgewiesen, dass es auch bei Fischen – Karpfen, Forellen, Zandern und Co. – „Frühaufsteher“ und „Spätaufsteher“ gibt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Fish and Fisheries veröffentlicht

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Die Forschungsgruppe, an der auch Prof. Dr. Robert Arlinghaus vom IGB und der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt war, analysierte mit biotelemetrischen und biologgenden Methoden im Freiland erhobene, hochaufgelöste Aktivitätsdaten aus 44 Datensätzen zu 34 verschiedenen Meeres- und Süßwasserfischarten. 

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Hier gibt es den ganzen Artikel!

Veröffentlicht :
Herausgeber : Fisch & Fang


Eulen und Lerchen unter den Fischen

Artikel,

Innere Uhren können sehr unterschiedlich ticken. Während manche Menschen morgens am produktivsten sind, sind andere erst später am Tag oder gar abends aktiv. Dieses Phänomen ist in Wissenschaft und Medizin als Chronotyp bekannt. In einer umfassenden Analyse der Aktivitätsmuster von Wildfischen hat ein Forschungsteam mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) nachgewiesen, dass es auch bei Fischen – Karpfen, Forellen, Zandern und Co. – „Frühaufsteher“ und „Spätaufsteher“ gibt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Fish and Fisheries veröffentlicht.

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Veröffentlicht :
Herausgeber : UmweltKlima.com


Frontiers Planet Prize – Can Science Save the Planet? (Falling Walls Science Summit 2025)

Artikel,

Im Rahmen des Falling Walls Science Summit 2025 in Berlin veranstaltete der Frontiers Planet Prize eine hochrangige Podiumsdiskussion unter dem Titel „Can science save the planet?“. Internationale Expert:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutierten, wie wissenschaftliche Erkenntnisse besser genutzt werden können, um globale Nachhaltigkeitsherausforderungen zu bewältigen und Wirkung über die Wissenschaft hinaus zu entfalten.
Prof. Robert Arlinghaus nahm gemeinsam mit Preisträger:innen des Frontiers Planet Prize und weiteren führenden Stimmen an der Diskussion teil.

Der Frontiers Planet Prize zählt zu den weltweit ambitioniertesten Wissenschaftspreisen und zeichnet Forschung aus, die einen messbaren Beitrag zu einem gesunden Planeten und nachhaltigen gesellschaftlichen Veränderungen leistet.

Weitere Informationen
Gesamte Diskussion

Veröffentlicht :
Herausgeber : Frontiers Planet Prize


Hooked! How angling has become a new wellness hobby, from weekend escapes to a serious passion

Artikel,

Angling in India has evolved from a quiet hobby into a dynamic experience, attracting urban professionals seeking calm and connection with nature. Enthusiasts invest in specialised gear, embrace catch-and-release, and travel extensively, highlighting a growing passion for this demanding yet rewarding outdoor pursuit. Read on!

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And according to a global study led by fisheries scientist Robert Arlinghaus, 280 million recreational anglers collectively reel in 1.3 million tonnes of freshwater fish every year.

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Here is the full article!

Veröffentlicht :
Herausgeber : Kanika Saxena, The Economic Times


Studie zeigt, wie man Hecht, Barsch und Karpfen fängt

Artikel,

Berlin – Es ist eine spannende Studie, die zeigt, was Angler schon immer wissen wollten. Wissenschaftler haben das Angeln erforscht, um herauszufinden, welcher Köder am besten fängt, wann die beste Beißzeit ist und wie sich hoher Angeldruck auswirkt.

Fischerei-Professor Dr. Robert Arlinghaus (50) vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und sein Team nahmen für die Studie typische Ausreden von Anglern unter die Lupe, die nichts oder schlecht fangen.

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Hier gibt es den ganzen Artikel!

Veröffentlicht :
Herausgeber : Jana Godau, Bild