Medienecho

Europäischer Wels als „Fisch des Jahres 2026“ im Fokus

Artikel,

Die Evangelische Zeitung berichtet über den Europäischen Wels (Silurus glanis), der zum „Fisch des Jahres 2026“ gewählt wurde. Der Beitrag beleuchtet die öffentliche Aufmerksamkeit rund um Europas größten Süßwasserfisch sowie aktuelle Diskussionen zu seiner ökologischen Rolle in unseren Gewässern. Im Rahmen des Artikels ordnet Prof. Dr. Robert Arlinghaus die Bedeutung des Welses aus wissenschaftlicher Perspektive ein.

Hier gehts zum vollständigen Artikel

Veröffentlicht :
Herausgeber : Evangelische Zeitung, Von Leonie Mielke (epd)


Porträt über die Arbeit von Prof. Dr. Robert Arlinghaus

Artikel,

Im Leibniz‑Magazin ist ein ausführliches Porträt über die Arbeit von Prof. Dr. Robert Arlinghaus erschienen. Der Beitrag beleuchtet, wie Angeldruck das Verhalten und die Evolution von Fischen beeinflussen kann und wie Forschungsergebnisse in das Management von Gewässern einfließen.

Auch die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtet über diese Themen und greift zentrale Erkenntnisse der Arbeitsgruppe auf. Beide Artikel geben spannende Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit und deren Bedeutung für nachhaltige Fischerei und Gewässerbewirtschaftung.

Zum Portrait im Leibniz-Magazin.

Zum NZZ-Artikel.

 

Veröffentlicht :
Herausgeber : Leibniz‑Gemeinschaft; Neue Zürcher Zeitung (NZZ); Text: Manuel Stark, Bilder: Kevin McElvaney


Fische sind Frühaufsteher? IGB-Forschung im Fernsehen

Fernseh-Beitrag, Artikel,

In der NDR‑Sendung Wer weiß denn sowas? wurde eine Frage zu tageszeitlichen Aktivitätsmustern von Fischen gestellt – ein Thema, das in einer umfassenden Analyse einer Forschungsgruppe untersucht wurde, an der auch Prof. Dr. Robert Arlinghaus beteiligt war. Die Studie zeigt, dass Fische – ähnlich wie Menschen – unterschiedliche „Chronotypen“ besitzen: Manche Arten sind früh am Tag besonders aktiv, während andere erst später „aufwachen“. Die Quizfrage ist ab Minute 30:30 in der Sendung zu sehen.

Zur Sendung in der ARD-Mediathek (ab Minute 30:30).

Zum Artikel im Blinker.

Zur IGB-Pressemitteilung.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Norddeutscher Rundfunk (NDR); Blinker / Jahr Top Special Verlag; Leibniz‑Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)


Was­ser oder Pfanne: Hier gibt’s Unter­schiede zwi­schen Ost und West

Artikel,

„Wer angelt, möchte natürlich auch erfolgreich sein. Doch was passiert mit dem Fang? Wird er wieder zurückgesetzt oder mit nach Hause genommen? Eine Studie zeigt: Beim Angeln gibt es messbare Unterschiede zwischen Mecklenburg-Vorpommern...“

[…]

„In Mecklenburg-Vorpommern wird also häufiger verwertet, in Niedersachsen öfter zurückgesetzt. Studienleiter Robert Arlinghaus begründet diese …“

[…]

Hier gibt es den ganzen Artikel!

Here is the whole article!

Veröffentlicht :
Herausgeber : Von: Sebastian Langer, Mecklenburger Schweiz (Teterow) (PressReader-Ausgabe)


Rising Publication Costs Strain Researchers

Artikel,

Open access publishing has led to researchers paying thousands of dollars to publish their work, limiting funds for research and leaving scientists with hard choices.

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These high costs, many researchers said, can be barriers for early career scientists and those from institutions with less resources and funding. “The idea of open access is, of course, great; everybody should get access. But if an individual researcher has to pay for it, some will not be able to afford that from their research budget,” said Robert Arlinghaus, a fisheries scientist at Humboldt University of Berlin and the Leibniz Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries. Arlinghaus is a founding editor for the Journal of Fisheries and is a handling editor for the journal Fish and Fisheries, for which he receives an honorarium.

[…]

Hier gibt es den ganzen Artikel!

Here is the whole article!

Veröffentlicht :
Herausgeber : TheScientists, Shelby Bradford, PhD


Warum die Fische wieder locken

Artikel,

Die Jahre der Pandemie haben die Lebensweise vieler verändert. Manches, was sich daraus ergab, war nur ein vorübergehendes „Corona-Ding“. Anderes wurde zum anhaltenden Trend – so wie die neue Lust am Angeln.

[…]

Doch die Bedeutung der Angelfischerei geht weit darüber hinaus. Sie erfüllt, wie Robert Arlinghaus, Professor für Integratives Fischereimanagement an der Berliner Humboldt-Universität und am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, sagt, eine wichtige Rolle auf mehreren Ebenen – ökonomisch, sozial, psychologisch und ökologisch. Arlinghaus spricht in diesem Zusammenhang von „Aquatic Stewardship“, was sich mit Verantwortungsbewusstsein für den Gewässer- und Fischschutz übersetzen lasse.

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Veröffentlicht :
Herausgeber : Von Charlotte Pape, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


Fangen oder Freilassen: So entscheiden Angler in Deutschland

Artikel,

Warum landet ein maßiger Fisch manchmal in der Küche – und manchmal schwimmt er wieder davon? Eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) zeigt, dass die Entscheidung für Entnahme oder freiwilliges Zurücksetzen von deutlich mehr abhängt als von Mindestmaß und Fischart. Regionale Prägung, Angelerfahrung, Alter und persönliche Fangzufriedenheit spielen dabei eine zentrale Rolle.

Hier gibt es den ganzen Artikel!

Veröffentlicht :
Herausgeber : Blinker.de, Corinna Leppin


Frühaufsteher oder Langschläfer? Auch Fische haben feste Schlafrhythmen.

Radio-Interview,

Neue Forschung zeigt: Selbst innerhalb einer Art unterscheiden sich Fische teils um Stunden darin, wann sie aktiv werden. Im BR24-Interview erklärt Prof. Dr. Robert Arlinghaus, warum Forellen, Barsche & Co. ganz eigene Ruhe- und Aufwachstrategien haben – und was „Schlaf“ bei Fischen überhaupt bedeutet. 

Hier gibt es das Interview!

Veröffentlicht :
Herausgeber : BR24


Europäischer Wels ist Fisch des Jahres: Auch im Rastatter Deglersee leben zwei „Süßwasser-Giganten“

Artikel,

Zwei „Waller“ leben seit Jahrzehnten in Rastatter Gewässer. Warum die scheuen Tiere faszinieren – und was Taucher im „Freizeitparadies“ erleben. 

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Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei erwartet künftig flächendeckende Vorkommen von Exemplaren über 1,5 Metern. 
 

Veröffentlicht :
Herausgeber : Ralf Joachim Kraft, BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN


Eulen und Lerchen unter den Fischen

Artikel,

Innere Uhren können sehr unterschiedlich ticken. Während manche Menschen morgens am produktivsten sind, sind andere erst später am Tag oder gar abends aktiv.

Dieses Phänomen ist in Wissenschaft und Medizin als Chronotyp bekannt. In einer umfassenden Analyse der Aktivitätsmuster von Wildfischen hat ein Forschungsteam mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) nachgewiesen, dass es auch bei Fischen – Karpfen, Forellen, Zandern und Co. – „Frühaufsteher“ und „Spätaufsteher“ gibt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Fish and Fisheries veröffentlicht

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Die Forschungsgruppe, an der auch Prof. Dr. Robert Arlinghaus vom IGB und der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt war, analysierte mit biotelemetrischen und biologgenden Methoden im Freiland erhobene, hochaufgelöste Aktivitätsdaten aus 44 Datensätzen zu 34 verschiedenen Meeres- und Süßwasserfischarten. 

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Hier gibt es den ganzen Artikel!

Veröffentlicht :
Herausgeber : Fisch & Fang