Pressemitteilungen

Von wegen Anglerlatein und Seemannsgarn: Gewässernutzer*innen im Kollektiv genauso schlau wie wissenschaftliche Expert*innen

Wie erfasst man mit vertretbarem Aufwand die komplexen Beziehungen zwischen Wildtieren, Ökosystemen und dem Menschen? Forschende benötigen dafür fundierte Daten und komplexe mathematische Berechnungen. Können Nutzerinnen und Nutzer von Natur und Umwelt...

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Ökologisch intakte Flüsse sind den Deutschen Milliarden wert

Gewässer und die darin beheimateten Tiere und Pflanzen bieten der Gesellschaft viele Vorteile. Es ist allerdings schwierig, diese Bedeutung ökonomisch zu beziffern. Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

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Anglerinnen und Angler sorgen für Fischartenvielfalt im Baggersee

Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben zusammen mit Fischereibiologen des Anglerverbands Niedersachsen (AVN) die Fischgemeinschaften in anglerisch bewirtschafteten und unbewirtschafteten Baggerseen...

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Medienecho

Porträt - Der Angelprofessor

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Sein Vater, ein Lateinlehrer, meinte, dass er sich in der Jugend für nichts interessierte. „Das stimmte aber nicht.“, sagt Robert Arlinghaus. „Römische Geschichte fand ich zwar nicht so spannend, dafür begeisterte ich mich schon immer fürs Angeln.“ Dass ihn diese Leidenschaft zum Professor und Begründer der Angelforschung in Deutschland machen würde, ahnte damals freilich niemand.

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Herausgeber: Georg Baumann, Rute & Rolle, 1/2020


Der Karpfen-Krimi

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Claudia Darga geht angeln. Sie lebt sogar davon. Aber plötzlich wird sie zur Fahndung ausgeschrieben, und ein Drama beginnt. Hätte Claudia Darga ihre Beute getötet, ausgenommen, zerstückelt, in Plastikfolie gewickelt und zu Hause ins Eisfach gelegt, dann wäre alles in Ordnung gewesen. Aber was tat sie? Ließ sie den Karpfen etwa am Leben? Deshalb bekam sie es mit den Tierschützern der Organisation Peta zu tun, später auch mit der Polizei. Am Ende wurde die Anglerin sogar zur Fahndung ausgeschrieben.

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Herausgeber: Die Zeit, Stefan Willeke


Können Fische Schmerzen empfinden?

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Hunde und Katzen sind beliebte Haustiere. Wir liebkosen sie, füttern sie, sorgen dafür, dass es ihnen gut geht. Hamster, Äffchen oder Pandabären finden wir niedlich und bei vielen Tieren fühlen wir mit, wenn ihnen Leid angetan wird. Zu Fischen haben die meisten Menschen eine eher nüchterne Beziehung – von Mitgefühl keine Spur. Fisch steht sogar bei Leuten auf dem Speiseplan, die andere Lebewesen niemals anrühren würden. Den ganzen Artikel gibt es hier...

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Herausgeber: WWF