Pressemitteilungen

Die Fischerei fördert kleine, scheue Fische

Über die Fischerei werden vor allem größere und aktivere Fische aus Populationen herausgefangen. Damit wirkt das Fischen als Selektionsfaktor, der scheue Fische bevorteilt, wie eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und...

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Naturschutz braucht eine funktionierende Agrarumweltförderung

Die Vielfalt von Insekten oder Vögeln ist rückläufig in Deutschland. Neben anderen Gründen haben eine intensivierte Landwirtschaft die Lebensgrundlage von manchen Arten entzogen. Hier geht es zur kompletten Pressemitteilung...

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Artenschützer oder Störenfried? – Angler wirken positiv auf die Fischartenvielfalt und engagieren sich im Gewässerschutz

Neue Forschungserkenntnisse zum Tag der biologischen Vielfalt
Die Gesellschaft ist sich einig: Vögel, Frösche, Libellen und Fische gehören zum Wasser und sollen in möglichst hoher Artenzahl erhalten bleiben. Doch bei der Meinung zum Angeln herrscht...

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Medienecho

Wenn sie besser fängt als er, kippt die Stimmung

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Immer mehr Frauen mischen die Anglerszene auf. In den sozialen Netzen inszenieren sie ihr Hobby mit großem Erfolg. Es gibt sexistische Kommentare – und resolute Konter. Hier gelangen Sie zum kompletten Artikel...

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Herausgeber : www.spiegel.de, Oranus Mahmoodi


Die tollen Hechte

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Wie einem Schüchternheit das Leben retten kann! Ein Mann hat mobil zu sein. Aktiv und dynamisch. Dann ist ein Mann ein Mann. Immer in Bewegung. Im Wasser des Lebens. Ein Dampfschiff. Ein Zerstörer. Eine tolle Jacht. Nur manchmal kann ein Mann das Mannsein lassen. Die Welt ist erobert. Das Termingeschäft erledigt. Die Frau daheim. Da kann Mann in aller Ruhe dasitzen. Stundenlang. Starr aufs Wasser blicken. Geduldig sein. Und darauf warten, bis einer anbeißt: ein toller Hecht. Den ganzen Artikel finden Sie hier...

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Herausgeber : Freie Presse, Ulrich Hammerschmidt


¿Por qué la pesca hace que los peces sean cada vez más pequeños?

Artikel,

La pesca recreativa intensiva favorece que los peces comestibles sean cada vez “más pequeños, inactivos, tímidos y difíciles de capturar”. Es la principal conclusión de una investigación realizada por el Instituto Leibniz de Ecología de Agua Dulce y Pesca Continental (IGB), en el que participan científicos de Alemania, Dinamarca y España. El estudio evalúa el impacto conjunto que tienen la selección inducida por la pesca y la natural en la población piscícola y su afección en el comportamiento de los animales y, por tanto, a la posibilidad de capturarlos. Hier gelangen Sie zum kompletten Artikel...

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Herausgeber : www.elperiodico.com, Ramón Díaz