Medienecho

Q&A: Why fishery managers need to overhaul recreational fishing rules

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For environmental conflict and political drama, it’s hard to beat fishing. Almost all the fish consumed by developed countries comes from industrial fisheries, which generate not just a lot of revenue, but controversy over their impact, such as accidentally harming seabirds or scraping the sea floor. Although it also has a large impact, both environmental and economic, amateur fishing is often ignored by regulators or swept under the same kind of rules as commercial fishing. This needs to change, researchers argue in a commentary published online yesterday in the Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Researchers have been thinking about how to improve management of recreational fisheries and reduce conflicts, and a group of experts offers recommendations in the PNAS article. ScienceInsider spoke with one of the lead authors, biologist Robert Arlinghaus of Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries in Berlin. You can find the whole interview here...

Veröffentlicht:
Herausgeber: www.sciencemag.org


Die Fischereipolitik hat einen Haken

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Unendlich weit, unendlich tief – und unerschöpflich gefüllt mit essbaren Fischen. So stellten Menschen sich lange das Meer und auch die großen Seen und Flüsse vor. Doch im Meer gibt es inzwischen deutlich weniger Fisch als dort hingehört, in vielen Binnengewässern auch. Das einzige, was derzeit im Meer mehr zu werden scheint, ist der Plastikmüll. Der macht dem marinen Leben auf verschiedenste Arten und Weisen zu schaffen und stammt teilweise auch von jenen, die das Meer leerfischen. Dazu gehört der Netzmüll der Fischtrawler aber auch abgerissene Angelschnüre und andere Utensilien von Freizeitfischern vermüllen sowohl Ozeane als auch Binnengewässer. Und auch wenn es seltsam klingt: Diese Angler haben ebenfalls einen spürbaren Anteil an der Überfischung. Hier geht es zum kompletten Artikel...

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Herausgeber: www.tagesspiegel.de


Bad news for Canadian fish: Fewer people are catching them

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A prominent Ottawa biologist wants more of us to pick up a fishing rod and reconnect with nature as a way of protecting our lakes and rivers and the wildlife in them. Steven Cooke of Carleton University says the latest survey from Fisheries and Oceans Canada shows a problem: Fishing is at risk of becoming an old man’s pastime. Released two weeks ago, the Survey of Recreational Fishing in Canada, 2015 shows that the sport fishing population “continues to age. So we are failing to recruit new anglers,” he said. Fewer hooks in the water may sound like good news for fish, but Cooke says it is not. “That is alarming to me in that it suggests that people are becoming disconnected with nature. In the future, the idea of fishing, and hunting presumably as well, will just be foreign to a lot of people because everybody will be living in cities and focused on technology, and not having access to the natural world,” he said. You can find the whole article here...

Veröffentlicht:
Herausgeber: www.ottawacitizen.com


Angelverein auf Exkursion am Meitzer See

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Spannende Einblicke: Der Angelsportverein Neustadt hat mit Wissenschaftlern eine Exkursion in die Wedemark zum Meitzer See unternommen. Ziel war das Voranschreiten der Renaturierungsmaßnahmen zu beobachten. Hier geht es zum kompletten Artikel...

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Herausgeber: Hannoversche Allgemeine Zeitung


Baggersee-Projekt - Kooperieren für die ökologische Vielfalt

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MEITZE (bst) - Holger Machulla, Vorsitzender des Angelsportverein (ASV) Neustadt a. Rbg., hatte am Dienstag nachmittag gemeinsam mit Vereinsmitgliedern an einer Exkursion der projektbegleitenden Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern an den vereinseigenen Meitzer See teilgenommen. „Wir finden es richtig gut, dass auch unser See Teil des wissenschaftlichen Projekts geworden ist“, freute sich Machulla. Vor einem Jahr hatte ein Bagger im Rahmen des sogenannten Baggersee-Projekts mit seiner großen Schaufel Sand und Erdreich am Meitzer See bewegt und so die Voraussetzungen für neue Flachwasserzonen geschaffen.

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Herausgeber: Schwarmstedter Rundschau


Erfolg für Totholz-Projekt: Drei neue Pflanzenarten in Meitzer See

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Meitze (r/cck). Holger Machulla, Vorsitzender des Angelsportvereins (ASV) Neustadt hatte gemeinsam mit Vereinsmitgliedern an einer Exkursion der projektbegleitenden Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern an den vereinseigenen Meitzer See teilgenommen...

Veröffentlicht:
Herausgeber: NEUSTÄDTER ZEITUNG, 13.02.2019


Totholzbündel fördern Leben im Wasser

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Angler und Wissenschaftler begeben sich auf Exkursion zum Meitzer See

Meitze (st). „Wir finden es richtig gut, dass auch unser Meitzer See Teil des wissenschaftlichen Projekts geworden ist“, freute sich Holger Machulla, Vorsitzender des Angelsportverein (ASV) Neustadt a. Rbg., mit Blick auf den vereinseigenen See. Gemeinsam mit Vereinsmitgliedern nahm er am Dienstagnachmittag an einer Exkursion der projektbegleitenden Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern an den See teil...Hier entlang zum kompletten Artikel

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Herausgeber: www.extra-verlag.de


Tutkittua: Teksti ja kuvat: Anssi Vainikka

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Maailmalla tehdaan runsaasti vapaa-ajankalastusta koskevaa tutkimusta, jossa paljastuu paljon tavallista vapaa-ajankalastajaakin kiinnostavia seikkoja. Talla palstalle esitellaan lyhyesti ajankohtaisia kalatutkimuksia, ja taustoitetaan nitta tarpeen mukaan hieman vanhemmillakin toilla.

Veröffentlicht:
Herausgeber: Vapaa-ajan Kalastaja, 6/2018


"Alle haben Angst": Peta zeigt Angelvereine an

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Bielefeld. Die Meldungen im Jahr 2018 häufen sich: Peta stellt einen Antrag auf Prüfung der Gemeinnützigkeit eines Angelvereins, Peta zeigt einen Angler an, weil dieser einen Fisch zurück ins Wasser gesetzt hat, Peta fordert ein Verbot von Angelmessen und Schnuppertagen. Hier zum kompletten Artikel...

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Herausgeber: Friderieke Schulz; www.LZ.de (Lippischen Landes-Zeitung)


Wie kommt der Fisch auf den Teller?

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Deutsche mögen Fisch, aber sie wissen wenig über ihn. So gaben deutsche Verbraucher im vergangenen Jahr im Einzelhandel 3,9 Milliarden Euro für den Verzehr von Fisch und Meeresprodukten aus, fast 4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Aber ihre Kenntnisse über die Wassertiere sind eher gering, hat das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin in einer Bevölkerungsbefragung zum Thema Fische und Artenvielfalt in Flüssen festgestellt. Hier geht's zum vollständigen Artikel...

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Herausgeber: www.taz.de