Medienecho

Festtagsschmaus selbstgefangen

Radio-Interview,

Interview des NDR mit Angelguide Jörg Schütt, der das Projekt Boddenhecht ehrenamtlich unterstützt. Hier anhören.

Veröffentlicht :
Herausgeber : NDR 1 Radio MV


Nichts dran auszusetzen. Stedorfer Baggersee: Ergebnisse des IGB-Projektes präsentiert

Artikel, Projekt Baggersee, Baggersee, Baggersee,

"BAGGERSEE", so lautet die etwas saloppe Beziechnung für ein Gemeinschaftsprojekt von Gewässerökologen und Anglern. Die Ergebnisse wurden unserem Verein am 09. November d.J. von den Projektmitarbeitern Dr. Matthias Emmrich und Sven Matern (IGB) präsentiert.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Angelhaken 4/2022, 196


Angler sorgen für mehr Biodiversität im Brelinger Baggersee

Mitglieder des Angelvereins Neustadt folgen dem Vorbild von Projekt Baggersee und bringen Totholz in ihren Baggersee ein.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Hannoversche Allgemeine


Angelvereine beschleunigen die naturnahe Fischbesiedlung in Baggerseen

Artikel, Projekt Baggersee,

Künstlich geschaffene Baggerseen werden häufig durch Angelvereine bewirtschaftet. Diese Nutzung unterliegt dem Fischereirecht, das mit einer Hegepflicht einhergeht: So muss der Fischereiberechtigte etwa einen der Größe und Art des Gewässers entsprechenden Fischbestand erhalten und pflegen. Aber gehen Angelvereine an künstlichen Baggerseen sorgsam mit dieser Verantwortung um? Im IGB-Projekt BAGGERSEE wurde diese Frage in Zusammenarbeit mit dem Anglerverband Niedersachsen e.V. und weiteren Partnern aus Forschung und Praxis untersucht. Die Forschenden verglichen beangelte und unbeangelte Naturseen sowie beangelte und unbeangelte Baggerseen in Niedersachsen und Brandenburg. Das Ergebnis: Seen unter anglerischer Obhut beheimaten ähnliche Fischarten wie unberührte Naturseen. Baggerseen, die nicht von Anglern bewirtschaftet werden, befinden sich dagegen in einem sehr jungen Entwicklungsstadium mit wenigen und teilweise untypischen Fischarten.

Lesen Sie den ganzen Artikel HIER.

Veröffentlicht :


Auf den Fisch gekommen

Artikel,

Rund um die großen Städte sind die Flüsse und Seen voll, erst recht seit Corona: Menschen angeln – auch die 27-jährige Ida Bachmaier. Was findet sie am deutschen Volkssport?

Download des Artikels über den grünen Download-Pfeil.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Spiegel Start, Martin Hogger


Angeln in Deutschland: Mit Rute und Köder

Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland werfen die Angel aus. Als Tierquäler wollen sie sich nicht beschimpfen lassen. Die Sensibilität für ökologische Belange wächst, auch wenn für viele der gefangene Fisch nicht groß genug sein kann. 

Den ganzen Beitrag gibt es hier.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Ernst-Ludwig von Aster, Deutschlandfunk Kultur


Suhlen, Hecheln, Verkriechen

Artikel,

Hitze lässt den Sauerstoffgehalt in Gewässern sinken

Während der Mensch sich nach Erfrischung im kühlen Wasser sehnt, ist die Hitze auch eine Gefahr für die Bewohner heimischer Gewässer. "Wenn die Temperaturen steigen, passieren in Gewässern zwei Dinge", sagt Robert Arlinghaus, Professor für Integratives Fischereimanagement an der Humboldt-Universität zu Berlin und Forschungsgruppenleiter am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei. "Der Sauerstoffgehalt im Wasser sinkt, gleichzeitig steigt aber der Sauerstoffbedarf bei wechselwarmen Fischen." Höhere Temperaturen verstärken zudem Algenbildung und Umsetzungsprozesse wie den Abbau organischer Substanzen, die zusätzlich Sauerstoff verbrauchen. Dadurch kann mit Hitze auch ein Sauerstoffmangel in Gewässern einhergehen.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Süddeutsche Zeitung


Im Baggersee mit Hechtdame Esoxane

Radio-Interview,

In Zeiten von Wasserknappheit müssen wir Gewässer aller Art um so mehr schützen. Prof. Dr. Robert Arlinghaus vom Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei und der Humboldt-Universität (HU) zu Berlin hat sich darum zu einem besonderen Feldversuch mit einem Anglerverbund zusammengetan und versucht, in Baggerseen entsprechende Zonen einzurichten, die z.B. auch der Hechtdame Esoxane gerecht werden.

Radioeins-Reporterin Julia Visman interviewte dazu Robert Arlinghaus bei der Langen Nacht der Wissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin.

Das ganze Interview gibt es hier oder direkt hier anhören oder downloaden (über den Download-Pfeil)

Veröffentlicht :
Herausgeber : radioeins, rbb


Factors affecting Pike catch rates

Artikel,

Field Science - Researchers studied the effects of environmental variables on angling catch rates (fish caught per hour) of northern pike in a lake in Germany. Factors tested included water temperature, wind speed, wind direction, humidity, rain, hours of sunshine, atmospheric pressure, pressure change in the last 24 hours, lunar cycle, fishing pressure and time of day. The In-Fisherman featured a study by Kuparinen, A., Klefoth, T., and Arlinghaus, R. on what really impacts the catch rate on pike in lakes. The publication can be found here.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Rob Neumann, In-Fisherman


Der Mann und sein Fisch

Artikel,

Auf den heimischen Seen und Gewässern gibt es immer weniger Berufsfischer. Dafür steht das Angeln als Freizeitbeschäftigung hoch im Kurs – und hat sich zu einem Milliardengeschäft entwickelt. Warum ist das so? Hier gibt es den ganzen Artikel.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Caroline Ferstl, FAZ