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Angeln, um zu essen: Elf Prozent der weltweit konsumierten Süßwasserfische aus Freizeitfischerei

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Angeln mit Rute und Rolle ist weit mehr als eine Freizeitbeschäftigung: In vielen Regionen der Welt leistet es einen wichtigen Beitrag zur eigenen Ernährung mit Fisch. Das zeigt ein internationales Forschungsteam, darunter Robert Arlinghaus, Professor für Integratives Fischereimanagement am Leibniz-Institut für Gewässerökologie (IGB) und der Humboldt-Universität zu Berlin. In der in Nature Food erschienen Studie schätzt das Forschungsteam, dass weltweit mehr als elf Prozent der jährlich gemeldeten Fänge in der Binnenfischerei durch die Freizeitfischerei in Seen und Flüssen realisiert werden. Aufgrund des Klimawandels und anderer negativer Gewässerentwicklungen sinkt in vielen Regionen die fischereiliche Ertragsfähigkeit von bedeutenden Süßwasserfischarten wie Forelle und Lachs, was negative Auswirkungen für die Nahrungsversorgung aus Binnengewässern hat.

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Herausgeber : Informationsdienst Wissenschaft (idw)


Unser Leben mit Tieren: Friert der Fisch bei Frost?

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Viele Tiere ziehen sich vor der Kälte im Winter in ihren Bau zurück und muckeln sich warm ein. Fische haben da eine andere Strategie, sagt Experte Prof. Robert Arlinghaus.

Wie überleben Fische jetzt in den eisig kalten Seen und Flüssen? Arlinghaus: Das ist kein Problem für sie. Fische sind wechselwarme Tiere, sie passen sich also der Umgebungstemperatur an. Wird es sehr kalt im Wasser, fahren sie ihren Stoffwechsel runter. Sie bewegen sich seltener und atmen langsamer [...]

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Herausgeber : Frau im Leben & plus Magazin 2/24, 88-89


Draufgänger oder Angsthase?

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Eine eigene Persönlichkeit zu haben, galt lange als typisch menschlich. Inzwischen zeigt sich aber, dass auch bei Tieren ein Artgenosse nicht wie der andere tickt – das gilt nicht nur für Primaten, sondern auch für Schlangen, Fische und Insekten. [...] Und sogar Fische besitzen nicht nur in dem bekannten Zeichentrickfilm »Findet Nemo« ganz verschiedene Charaktere. Einer der Hauptdarsteller dieses Films ist der ängstliche Clownfisch-Vater Marlin, der überall Gefahr wittert. Sein Sohn Nemo dagegen ist eher neugierig und mutig veranlagt – und das hat Folgen. Bei einer Mutprobe wagt er sich zu nah an ein Boot heran und wird prompt gefangen. Wer wissen will, wie viel Wahrheit in dieser Geschichte steckt, sollte sich mit Robert Arlinghaus vom IGB unterhalten. Er und sein Team erforschen die Persönlichkeit von Fischen – und stoßen dabei tatsächlich auf Angsthasen und Draufgänger. 

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Herausgeber : Kerstin Viering, Spektrum


Invasion der Flussgiganten? Der Wels erobert Deutschland

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In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche spektakuläre Meldungen im Zusammenhang mit riesigen Welsen, die südeuropäische Flüsse besiedeln: Welse fressen Tauben an einem Flussufer in Frankreich, Riesenwelse bedrohen heimische Fischarten in Spanien und dann fing ein Angler in Norditalien auch noch den größten je dokumentierter Wels (er maß stattliche 2,85 Meter und knackte damit den Weltrekord). [...] „Die natürliche Besiedelungsgrenze des Welses ist die Elbe und im Süden die Donau“, sagt Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) Berlin. Es gebe aber auch Studien, die den Wels natürlicherweise in Teilen des Oberrheins in Baden-Württemberg und Frankreich sehen. Nach Angaben von Stefan Staas weisen archäologische Funde auf eine einstige Besiedlung des Oberrheins durch den Wels hin.

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Herausgeber : Lisa Lamm, National Geographic


Wie geht es mit den Boddenhechten weiter?

Nach 4,5 Jahren Forschung hat das Team vom Projekt BODDENHECHT die zentralen Ergebnisse im Ozeaneum in Stralsund vorgestellt. Neben biologischen, ökologischen und sozialwissenschaftlichen Analysen wurde zusammen mit lokalen Interessensvertretern- und verterterinnen aus Angelfischerei, Fischerei, Naturschutz und Behörden ein gemeinsamer Managementplan entworfen und dem Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt überreicht. Viele Medien reagierten auf diese Ergebnisse darunter Tagesschau, Nordkurier, NDR, Nordmagazin, Stern und das Ministerium selbst.

 

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Sorge um den Boddenhecht: Das haben Forscher herausgefunden

Artikel, Projekt Boddenhecht,

Viereinhalb Jahre lang haben Wissenschaftler akribisch das Leben der Hechte in den vorpommerschen Boddengewässern untersucht. Nun legten sie gemeinsam mit Verbänden und Naturschützern einen Plan vor, um die schrumpfenden Bestände der beliebten Angelfische wieder zu stabilisieren.

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Herausgeber : Nordkurier, Ralph Sommer


Beim Boddenhecht droht Angel-Kahlschlag

Artikel, Projekt Boddenhecht,

Dürfen Angler in Vorpommerns Boddengewässern bald nur noch einen statt wie bisher drei Hechte pro Tag fangen? Das empfiehlt jedenfalls das wissenschaftliche Boddenhecht-Projekt.Die Erkenntnisse sind bitter, aber nötig.

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Herausgeber : Nordkurier, Ralph Sommer


Wie weiter mit dem Boddenhecht?

Radio-Interview, Projekt Boddenhecht,

Radiointerview mit Robert Arlinghaus zu den Projektergebnissen aus BODDENHECHT und Managementempfehlungen für einen verbesserten Hechtbestand. Hier gelangen Sie zum Radio-Beitrag.

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Herausgeber : NDR1 Radio MV, Susann Moll


Nur einer statt drei - Beim Boddenhecht droht Anglern ein Kahlschlag

Artikel, Projekt Boddenhecht,

Dürfen Angler in Vorpommerns Boddengewässern bald nur noch einen statt wie bisher drei Hechte pro Tag fangen? Das empfiehlt jedenfalls das wissenschaftliche Boddenhecht–Projekt. Hier geht´s zum Beitrag.

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Herausgeber : nordkurier.de, Ralph Sommer


Angeln für die Wissenschaft | Rute raus der Spaß beginnt

Radio-Interview, Projekt Boddenhecht,

In der Folge des NDR Podcast "Rute raus, der Spaß beginnt" trifft Moderator Heinz Galling Anglerfreund & Wissenschaftler Professor Dr. Robert Arlinghaus. In Sichtweite des Müggelsees sprechen sie nicht nur über den Boddenhecht. Hier geht´s zur Folge

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Herausgeber : Rute raus, der Spaß beginnt – Angeln mit Heinz Galling und Horst, Folge 33