Medienecho

Wie geht es mit den Boddenhechten weiter?

Nach 4,5 Jahren Forschung hat das Team vom Projekt BODDENHECHT die zentralen Ergebnisse im Ozeaneum in Stralsund vorgestellt. Neben biologischen, ökologischen und sozialwissenschaftlichen Analysen wurde zusammen mit lokalen Interessensvertretern- und verterterinnen aus Angelfischerei, Fischerei, Naturschutz und Behörden ein gemeinsamer Managementplan entworfen und dem Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt überreicht. Viele Medien reagierten auf diese Ergebnisse darunter Tagesschau, Nordkurier, NDR, Nordmagazin und das Ministerium selbst.

 

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Wer baggert noch nicht am Baggersee?

Medienecho, Artikel,

Eine hochinteressante Studie betreffend Baggersee und Fischerei kommt aktuell aus Niedersachsen. Sie zeigt: Bessere Lebensräume wie Flachwasserzonen helfen den Fischen und anderen Arten in kleinen Seen deutlich mehr als das Einsetzen von Fischen. „Fischbesatz ist nur in ganz bestimmten Fällen sinnvoll“, sagt Robert Arlinghaus vom Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Humboldt-Universität Berlin.

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Herausgeber : Klaus Buttinger, OÖ Nachrichten


Unterwasserwüste: Wie lassen sich Fische in Baggerseen ansiedeln?

Deutschlandfunk-Interview mit Dr. Johannes Radinger zur Aufwertung und Fischbestandssteigerung in Baggerseen. Themen sind Fischbesatz, das Einbringen von Totholz und das Anlegen von Flachwasserzonen.

Hier geht es zum Interview.

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Lebensräume schaffen sinnvoller als Fischbesatz

Artikel,

Das Einsetzen von Jungfischen bringt einer Studie zufolge bei bestimmten Seen viel weniger für den Bestand als gezielte Renaturierungsmaßnahmen. "Das Einsetzen von Fischen, ein sogenannter Fischbesatz, ist nur in ganz bestimmten Fällen sinnvoll", sagte Robert Arlinghaus vom Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Humboldt-Universität Berlin. Er ist Leiter der im Fachjournal "Science" vorgestellten Studie. Das Team um Arlinghaus hatten sechs Jahre lang 20 Baggerseen in Niedersachsen untersucht. In einigen wurden Flachwasserzonen geschaffen, in weiteren Fische ausgesetzt, in andere wurde Totholz eingebracht. Am erfolgreichsten sei die Einrichtung von Flachwasserzonen gewesen...Hier geht es zum Artikel.

Weitere Pressemeldungen zu diesem Thema: Stuttgarter Nachrichten, Humboldt-Universität zu Berlin, Die Zeit, Nordsee-Zeitung, Schweizr Bauer, lifePR, idw, Goslarsche Zeitung, RTL News.

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Herausgeber : stern


Festtagsschmaus selbstgefangen

Radio-Interview,

Interview des NDR mit Angelguide Jörg Schütt, der das Projekt Boddenhecht ehrenamtlich unterstützt. Hier anhören.

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Herausgeber : NDR 1 Radio MV


Nichts dran auszusetzen. Stedorfer Baggersee: Ergebnisse des IGB-Projektes präsentiert

Artikel, Projekt Baggersee, Baggersee, Baggersee,

"BAGGERSEE", so lautet die etwas saloppe Beziechnung für ein Gemeinschaftsprojekt von Gewässerökologen und Anglern. Die Ergebnisse wurden unserem Verein am 09. November d.J. von den Projektmitarbeitern Dr. Matthias Emmrich und Sven Matern (IGB) präsentiert.

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Herausgeber : Angelhaken 4/2022, 196


Angler sorgen für mehr Biodiversität im Brelinger Baggersee

Mitglieder des Angelvereins Neustadt folgen dem Vorbild von Projekt Baggersee und bringen Totholz in ihren Baggersee ein.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

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Herausgeber : Hannoversche Allgemeine


Angelvereine beschleunigen die naturnahe Fischbesiedlung in Baggerseen

Artikel, Projekt Baggersee,

Künstlich geschaffene Baggerseen werden häufig durch Angelvereine bewirtschaftet. Diese Nutzung unterliegt dem Fischereirecht, das mit einer Hegepflicht einhergeht: So muss der Fischereiberechtigte etwa einen der Größe und Art des Gewässers entsprechenden Fischbestand erhalten und pflegen. Aber gehen Angelvereine an künstlichen Baggerseen sorgsam mit dieser Verantwortung um? Im IGB-Projekt BAGGERSEE wurde diese Frage in Zusammenarbeit mit dem Anglerverband Niedersachsen e.V. und weiteren Partnern aus Forschung und Praxis untersucht. Die Forschenden verglichen beangelte und unbeangelte Naturseen sowie beangelte und unbeangelte Baggerseen in Niedersachsen und Brandenburg. Das Ergebnis: Seen unter anglerischer Obhut beheimaten ähnliche Fischarten wie unberührte Naturseen. Baggerseen, die nicht von Anglern bewirtschaftet werden, befinden sich dagegen in einem sehr jungen Entwicklungsstadium mit wenigen und teilweise untypischen Fischarten.

Lesen Sie den ganzen Artikel HIER.

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Auf den Fisch gekommen

Artikel,

Rund um die großen Städte sind die Flüsse und Seen voll, erst recht seit Corona: Menschen angeln – auch die 27-jährige Ida Bachmaier. Was findet sie am deutschen Volkssport?

Download des Artikels über den grünen Download-Pfeil.

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Herausgeber : Spiegel Start, Martin Hogger


Angeln in Deutschland: Mit Rute und Köder

Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland werfen die Angel aus. Als Tierquäler wollen sie sich nicht beschimpfen lassen. Die Sensibilität für ökologische Belange wächst, auch wenn für viele der gefangene Fisch nicht groß genug sein kann. 

Den ganzen Beitrag gibt es hier.

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Herausgeber : Ernst-Ludwig von Aster, Deutschlandfunk Kultur