Medienecho Boddenhecht

Angler gegen Fischer: Wem gehört der Hecht im Bodden vor Hiddensee?

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Ein in den sozialen Netzwerken kursierendes Video lässt den Streit zwischen Fischern und Anglern neu aufflammen. „Wer fängt wem etwas weg?“, ist die immer wiederkehrende Frage. In diesem Fall das Objekt der Begierde: der Hecht. In dem aktuellen Video ist zu sehen, wie sich ein Fischer im Hafen von Schaprode über kistenweise Hechtausbeute freut. Seitdem tobt ein virtueller Streit über das Thema. Auch Prof. Dr. Robert Arlinghaus Projektleiter von "BODDENHECHT" kommt zu Wort und nimmt Stellung. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Ostsee Zeitung, Anne Ziebarth


Umfrage zu Dorsch und Boddenhecht: Ihre Meinung zählt!

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Ungewisse Bestandsentwicklung, unklare Bewirtschaftung, und vom Bag Limit ganz zu schweigen: Die Diskussion um Dorsch und Boddenhecht könnte aufgeheizter nicht sein. Prof. Dr. Robert Arlinghaus und Dr. Dieter Kömle vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei wollen Klarheit schaffen – und brauchen dazu Ihre Meinung! Hier geht´s zum vollständigen Blinker-Beitrag.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Blinker.de


BODDENHECHT Projekt aktuell - Falsche Worte schaden

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Ein Artikel sorgte für Ärger und gefährdete die bislang erfolgreiche Zusammenarbeit der verschiedenen Interessengruppen.

Der Boddenhecht polarisiert seit langem. Nun kamen zu dieser bedeutenden und kontroversen Thematik verschiedenste Interessengruppen zusammen, um gemeinsam eine Lösung zu finden. Die soll auf wissenschaftlichen Ergebnissen fußen, damit Argumente und nicht Emotionen entscheiden. So ein Herangehen ist mehr als erstrebenswert – hier praktiziert im inzwischen bekannten BODDENHECHT Projekt des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). Dieser respektvolle und so wichtige Konsensprozess wurde im Spätsommer gefährdet. Hier finden Sie den vollständigen Artikel.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Angeln in M-V 04-2020, Verbandszeitschrift des Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e. V./Blinker


Unter Gummifischen

Ist Erfolg beim Angeln Zufall? Solche Fragen erforscht Robert Arlinghaus. Nun erhält er einen der angesehensten deutschen Wissenschaftspreise. Eine Bootstour mit dem Fischereiprofessor in Mecklenburg-Vorpommern. Hier finden Sie das komplette Interview aus der Zeit

Veröffentlicht :
Herausgeber : Die ZEIT, Stefan Willeke


Bestand am Scheidepunkt

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In der Verbandszeitung des Landesanglerverbandes Mecklenbug-Vorpommern wurden die ersten vorläufigen Zwischenergebnisse im BODDENHECHT Projekt thematisiert. Hier finden Sie den vollständigen Artikel.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Angeln in M-V 03-2020, Verbandszeitschrift des Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e. V./Blinker


Richtigstellung zur Nordkurier-Berichterstattung „Angleransturm setzt Hechten um Rügen und Usedom zu“

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Im Nordkurier-Artikel „Angleransturm setzt Hechten um Rügen und Usedom zu“ vom 02./03.09.2020 (Online/Print) wurden Zwischenergebnisse aus dem BODDENHECHT Projekt ohne Rücksprache mit dem Projektteam in Teilen fehlerhaft wiedergegeben oder missinterpretiert. Außerdem werden Projektmitarbeitern nicht autorisierte, falsche Zitate in den Mund gelegt.Wir distanzieren uns von der Schuldzuweisung an die Angler im Nordkurier-Artikel und bedauern sehr, dass es wegen des Artikels zu Irritationen gekommen ist.

Die wesentlichen richtigzustellende Aussagen sowie eine detaillierte Würdigung weiterer Fehler und Auslassungen haben wir als umfangreiche Richtigstellung Online veröffentlicht sowie der Nordkurier-Redaktion schriftlich zugesandt mit der Bitte um Richtigstellung der fehlerhaften Darstellungen.

 

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Herausgeber : Projekt BODDENHECHT | Richtigstellung


Bis zu 100 Euro Prämie winken für Hecht-Fang

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Das Forschungsprojekt „Boddenhecht“ stattet Hechte mit Peilsendern aus, um mehr über deren Verhalten rauszufinden. Wer einen markierten Hecht oder einen der Peilsender-Hechte fängt und meldet, kann mit einer Prämie rechnen. Hier geht es zum Online-Artikel...

Veröffentlicht :
Herausgeber : www.nordkurier.de | Nordkurier Anklam


LAV-Beteiligung bei Projekt BODDENHECHT Erste markierte Hechte unterwegs – Fangmeldung bitte!

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Der Hecht in unseren Bodden bringt Wissenschaftler und Naturnutzer an einen Tisch.

Wo laicht der Süßwasserfisch Hecht im brackigen Bodden? Welche Interessengruppen zerren wie stark an der Population? Gibt es die EINE Population oder sind es gar mehrere? Und wie ist Hechtes sozioökomische Bedeutung für die Region? Antworten sucht das 2019 gestartete BODDENHECHT-Projekt unter Beteiligung von Experten und verschiedener Interessengruppen. Zum Gelingen integriert die durchführende Institution, das renommierte Berliner Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Angler, Fischer, Guides, Naturschutz- und Tourismusvertreter. Hier geht es zum vollständigen Artikel.

Veröffentlicht :
Herausgeber : Der Märkische Angler 03/2020, Die Zeitschrift des Landesanglerverbandes Brandenburg e. V.


Projekt BODDENHECHT aktuell: Hecht-Watching erbeten!

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Die Bodden sind bekannt für ihre Hechte. Einige Stimmen beklagen zurückgehende Bestände. Andere meinen, die Hechte ließen sich nur schwerer fangen. Wissenschaftler wollen nun wissen: Wo liegen wichtige Laichgebiete? Wie wachsen die Hechte? Wie weit wandern sie? Der Projekterfolg hängt eng von der Unterstützung durch Fischer und Angler ab. Hier geht es zum Beitrag...

Veröffentlicht :
Herausgeber : Angeln in M-V 02-2020, Verbandszeitschrift des Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e. V./Blinker


Markierte Hechte in den Boddengewässern

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Im Rahmen des Forschungsprojekts "BODDENHECHT" des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), an dem neben anderen Partnern auch der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern mitarbeitet, wurden seit Februar 2020 Hechte in den verschiedenen Boddengewässern um Rügen gefangen, mit einer weißen oder orange-gelben Fähnchenmarke unterhalb der Rückenflosse markiert und lebend zurückgesetzt. Lesen Sie hier weiter...

Veröffentlicht :
Herausgeber : Tourismuszeitung, Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.